Es gibt 2 Beiträge von jpeg
weitere Infos zu diesem Film | 13 Forenbeiträge
02.08.2004
Dieser Film sollte zum Pflichtfilm bei Anti-Drogen-Veranstaltungen werden. Wer danach noch was nimmt, hat wirklich nicht alle Tassen im Schrank. Selten, nein falsch !NIE! habe ich so grausam (in einem Spielfilm) gezeigt bekommen, was Drogen anrichten können. Dagegen wirken auf mich Filme wie der vielbeworbene Film "Blow" mit J. Depp wie die reinste Werbung für Koks und Co. Aus einer Party im Sommer wird über 4 Jahreszeiten hinweg ein Albtraum aus Prostitution, körperlichem Verfall, Einsamkeit, verlorenem Verstand, Haluzinationen, Depressionen...festgehalten in Bildern und Schnitten, die dem Zuschauer einen schrecklichen Eindruck von dem verschaffen, was die Protagonisten erleben, einen geradezu die Schmerzen und den Verlust spüren lassen.
weitere Infos zu diesem Film | 13 Forenbeiträge
02.08.2004
Dieser Film ist ein Meisterwerk, das noch zehn goldene Palmen und zwanzig Oscars verdient hätte. Und wenn ich mir von einigen anhören muss "Der Film ist zu subjektiv" "Der Film ist zu einseitig" "Moore versucht ebenso wie Busch zu manipulieren" etc. pp., dann ärgert mich das maßlos. Eine Dokumentation gibt nie "nur die Wirklichkeit" wieder. Allein aus welchem Blickwinkel der Regisseur den Inhalt der Doku betrachtet, verändert immer die (objektive) Wirklichkeit, gibt aber (auch in diesem Fall)die Wahrheit wieder. Und das beweist doch das es einen grundlegenden Unterschied zwischen M. Moore und G. W. Bush gibt (Entgegen anderen Thesen hier): Michael Moore ist ehrlich, wenn auch sehr subjektiv, was er aber nie bestreiten würde. Aber ER sagt die Wahrheit. Oder hat er irgenwo gelogen?
Der Filmfrühling ist angebrochen
Die erste Jahreshälfte startet mit bedeutenden Filmfestivals – Vorspann 04/25
Filmischer Feminismus
Das IFFF 2025 in Köln – Festival 04/25
Über die Todesangst
„Sterben ohne Gott“ im Filmhaus – Foyer 03/25
Alles für die Musik
Publikumspremiere von „Köln 75“ im Cinenova – Foyer 03/25
Schlechte Zeiten?
Merz im März und ernste Kost im Kino – Vorspann 03/25
Mit Trauer umgehen
„Poison – Eine Liebesgeschichte“ im Odeon – Foyer 02/25
Gute Zeiten
Wie lang darf ein Film sein? – Vorspann 02/25
Bittersüße Dystopie
„Ein schöner Ort“ in der Aula der KHM – Foyer 01/25
Zeit-Fragen
Symposium der dokumentarfilminitiative im Filmhaus – Foyer 01/25
Parthenope
Start: 10.4.2025
Ernest Cole: Lost and Found
Start: 17.4.2025
Oslo Stories: Liebe
Start: 17.4.2025
Quiet Life
Start: 24.4.2025
Toxic
Start: 24.4.2025
Volveréis – Ein fast klassischer Liebesfilm
Start: 1.5.2025
Oslo Stories: Träume
Start: 8.5.2025
Wenn das Licht zerbricht
Start: 8.5.2025
Kino als Empathie-Maschine
Warum wir Kino in Zukunft mehr brauchen denn je – Vorspann 01/25
Mission: Impossible – The Final Reckoning
Start: 21.5.2025
Oslo Stories: Sehnsucht
Start: 22.5.2025
Das Kanu des Manitu
Start: 14.8.2025
Stark durch Solidarität
„Billige Hände“ im Filmhaus – Foyer 12/24
Übers Ankommen in Deutschland
„Zwischen Sein und Nichtsein“ von Leocadie Uyisenga – Film 12/24
Toleranz zum Jahresende
Mit Kino zu mehr Empathie finden – Vorspann 12/24
Tron: Ares
Start: 9.10.2025