16 Blocks
USA 2006, Laufzeit: 105 Min., FSK 12
Regie: Richard Donner
Darsteller: Bruce Willis, Mos Def, David Zayas
Spannung bis zum Ende
@Jack (30), 03.08.2006
Ich fand der Film hat einen super Spannungsaufbau, bis zum Ende wird die Spannung aufrechterhalten. Außerdem spielt Bruce WIllis seine Rolle selten gut. Der Film ist zusätzlich mit guten Humor gespickt und wird zu zusätzlich zu einem Leckerbissen! Ein einfach nur empfehlenswerter Film.
keine langeweile
velutlafazan (7), 12.07.2006
wer lust hat, willis mal ganz anders zu erleben (ok, er spielt einen polizisten, er knallt leute ab, er ist der fast einziger gute im film, es geht ihm ganz dreckig, er kann kaum noch gehen etc.) sollte sich den alten man mit wampe und als alkoholiker unbedingt ansehen.
man ist sich nicht ganz sicher, ob der film mit der gewohnten holywoodmoral mit einer prädigt und happyend enden wird, oder der regieseur es schaffen wird, den helden am ende sterben zu lassen. es bleibt bis zum ende spannend. einer der wenigen nicht reinen-holywoodfilmen.
z.z. bekommt man sogar im rex das vergnügen fast alleine im saal den film zu genießen.
Überzeugend
gruuv (8), 02.06.2006
Hach, einfach mal wieder gutes Hollywoodkino, wer hätte gedacht, dass es das noch gibt. Alte Story "God cop, bad cop" im neuen Gewand und mit neuer Wendung. Gute Darsteller, allen voran ein oskarreifer Mos Def!!! Ludacris, den der auch in Realität in die Jahre gekommene Willis gern an seiner Seite gehabt hätte, hätte es nicht besser machen können. Tolle Leistung auch vom kaugummikauenden Cop David Morse!
Reingehen, wenn einem der Sinn nach Thriller, leichtem Humor und dem gewissen Hollywoodfeeling ist. 4 Sterne!
Der Filmfrühling ist angebrochen
Die erste Jahreshälfte startet mit bedeutenden Filmfestivals – Vorspann 04/25
Filmischer Feminismus
Das IFFF 2025 in Köln – Festival 04/25
Über die Todesangst
„Sterben ohne Gott“ im Filmhaus – Foyer 03/25
Alles für die Musik
Publikumspremiere von „Köln 75“ im Cinenova – Foyer 03/25
Schlechte Zeiten?
Merz im März und ernste Kost im Kino – Vorspann 03/25
Mit Trauer umgehen
„Poison – Eine Liebesgeschichte“ im Odeon – Foyer 02/25
Gute Zeiten
Wie lang darf ein Film sein? – Vorspann 02/25
Bittersüße Dystopie
„Ein schöner Ort“ in der Aula der KHM – Foyer 01/25
Zeit-Fragen
Symposium der dokumentarfilminitiative im Filmhaus – Foyer 01/25
Parthenope
Start: 10.4.2025
Ernest Cole: Lost and Found
Start: 17.4.2025
Oslo Stories: Liebe
Start: 17.4.2025
Quiet Life
Start: 24.4.2025
Toxic
Start: 24.4.2025
Volveréis – Ein fast klassischer Liebesfilm
Start: 1.5.2025
Oslo Stories: Träume
Start: 8.5.2025
Wenn das Licht zerbricht
Start: 8.5.2025
Kino als Empathie-Maschine
Warum wir Kino in Zukunft mehr brauchen denn je – Vorspann 01/25
Mission: Impossible – The Final Reckoning
Start: 21.5.2025
Oslo Stories: Sehnsucht
Start: 22.5.2025
Das Kanu des Manitu
Start: 14.8.2025
Stark durch Solidarität
„Billige Hände“ im Filmhaus – Foyer 12/24
Übers Ankommen in Deutschland
„Zwischen Sein und Nichtsein“ von Leocadie Uyisenga – Film 12/24
Toleranz zum Jahresende
Mit Kino zu mehr Empathie finden – Vorspann 12/24
Tron: Ares
Start: 9.10.2025