Stirb langsam 2
USA 1990, Laufzeit: 123 Min., FSK 16
Regie: Renny Harlin
Darsteller: Bruce Willis, William Sadler, William Atherton, Franco Nero, Reginald Veljohnson
Weihnachten in Washington
Kinokeule (541), 08.04.2005
So, so im nächsten Jahr soll also Die Hard IV erscheinen. Das kann man ja mal zum Anlass nehmen, sich die alten „Stirb langsam“ Filme noch mal anzuschauen.
Gestern also Teil II in den Player geschoben. Bruce Willis im Kampf gegen die Drogenmafia, die auf dem Washingtoner Airport Ihren Boss befreien wollen. War Bruce Willis im ersten Teil noch fast auf sich alleine gestellt, so hat er hier Hilfe von Flughafenpolizei und SEK, was die Sache aber nur schwieriger macht.
Handwerklich (Drehbuch) schlecht gemachter Film und den Zuschauer für dumm haltend. Warum etwa soll der Drogenboss mit einem Riesenaufwand befreit werden, wenn er sich doch schon selber befreit hat? Wie lang ist eigentlich eine Rollbahn, wenn Bruce auf der Tragfläche kämpft? Sind Fans von Actionfilmen blöde und kann man Ihnen alles vorsetzen? Das sind Fragen, die ich mir beim Ansehen des Filmes stellte.
Bruce Willis spielt sich selber, sein Gegenspieler geht hier völlig unter und auch die durchaus sympathischen Randfiguren aus dem ersten Teil finden hier keinen Widerhall. Für mich auch völlig unverständlich, warum sich Bruce Willis für diese Schreckschraube von Frau bis aufs Blut quält. Warten wir also auf den vierten Teil (2 Sterne).
DER ZWEITE!!!!!
KaiserSose (119), 12.07.2001
Wer kennt Ihn nicht!! Unseren guten alten Bruce in seiner Muster-Rolle. Unterhaltsame Action, alt bekannt natürlich. Hat sich aber einen Namen damit gemacht. Fazit: Mittlerweile ein Klassiker!!
Der Filmfrühling ist angebrochen
Die erste Jahreshälfte startet mit bedeutenden Filmfestivals – Vorspann 04/25
Filmischer Feminismus
Das IFFF 2025 in Köln – Festival 04/25
Über die Todesangst
„Sterben ohne Gott“ im Filmhaus – Foyer 03/25
Alles für die Musik
Publikumspremiere von „Köln 75“ im Cinenova – Foyer 03/25
Schlechte Zeiten?
Merz im März und ernste Kost im Kino – Vorspann 03/25
Mit Trauer umgehen
„Poison – Eine Liebesgeschichte“ im Odeon – Foyer 02/25
Gute Zeiten
Wie lang darf ein Film sein? – Vorspann 02/25
Bittersüße Dystopie
„Ein schöner Ort“ in der Aula der KHM – Foyer 01/25
Zeit-Fragen
Symposium der dokumentarfilminitiative im Filmhaus – Foyer 01/25
Parthenope
Start: 10.4.2025
Ernest Cole: Lost and Found
Start: 17.4.2025
Oslo Stories: Liebe
Start: 17.4.2025
Quiet Life
Start: 24.4.2025
Toxic
Start: 24.4.2025
Volveréis – Ein fast klassischer Liebesfilm
Start: 1.5.2025
Oslo Stories: Träume
Start: 8.5.2025
Wenn das Licht zerbricht
Start: 8.5.2025
Kino als Empathie-Maschine
Warum wir Kino in Zukunft mehr brauchen denn je – Vorspann 01/25
Mission: Impossible – The Final Reckoning
Start: 21.5.2025
Oslo Stories: Sehnsucht
Start: 22.5.2025
Das Kanu des Manitu
Start: 14.8.2025
Stark durch Solidarität
„Billige Hände“ im Filmhaus – Foyer 12/24
Übers Ankommen in Deutschland
„Zwischen Sein und Nichtsein“ von Leocadie Uyisenga – Film 12/24
Toleranz zum Jahresende
Mit Kino zu mehr Empathie finden – Vorspann 12/24
Tron: Ares
Start: 9.10.2025