The Beach
USA 1999, Laufzeit: 119 Min., FSK 16
Regie: Danny Boyle
Darsteller: Leonardo DiCaprio, Guillaume Canet, Virginie Ledoyen, Tilda Swinton, Robert Carlyle
Schwach
Colonia (683), 16.05.2005
Zuzusehen, was passiert, wenn man scheinbar zivilisierte Menschen als Gruppe in einer "unzivilisierten" Umwelt alleine lässt, ist super spannend. Zu diesem Thema ist seit "Herr der Fliegen" (dem Buch, nicht dem Film) allerdings schon alles Wissenswerte gesagt.
Die Gemeinschaft in "The Beach" ist jedoch freiwillig auf der nicht ganz so einsamen Insel und gibt sich einer gemeinsamen Utopie hin. Als Zivilisationskritik ist mir das zu müde. Als Reportage vom Scheitern des Paradies-Traumes zu langweilig.
www.dieregina.de
Danny Boyle rocks
Marylou (161), 14.01.2004
Ich werde ein Danny Boyle Fan! Jetzt schon der dritte Film, den ich sofort geil fand. Alle sind sehr temporeich, lassen einem keine Verschnaufpause.Wie auch the Beach.
Klasse Film. Spannend, krasse Story, und ein tatächlich guter Leonardo. Fettes Tempo, zwischendurch ein bischen schizo, wird schön durchgeknallt. Wir wissen: Das Paradies gibt es nicht. Und wer denkt, er sei eben dort angekommen, sollte sich ne Flasche über den Kopf hauen oder wenn es geht, schnell drei Gänge runterschalten oder am Besten: Umdrehen, gehen und seinem Arsch retten.
America?
miro279 (54), 06.05.2003
das Buch zum Film "the Beach" ist englisch, so auch die Handlung, auch wenn diese verändert und "hollywoodtauglich" gemacht wurde. Übrig bleibt genau das, ein immer noch recht anstänfiger Film, der die Grundaussagen des Buches teilt, aber weniger in die tiefen der beschriebenen Szene eintaucht, dafür aber wie ich finde recht kitschigen erotischen Komponenten punkten kann. Das auch der Hauptdarsteller zur amerikanisierung des Filmes beiträgt ist klar, der Computerspielende Orginalcharakter hätte wohl weniger weibliche Fans gefunden. Ansehen lohnt sich trotzdem auch wenn die Leser des Buches nicht zuviel erwarten sollten, aber das ist ja fast immer so..!
MUSS
picco (85), 19.03.2003
ich freu mich immer, wenn amifilme die amikultur blosslegen. wer bei dem film hinter die vorgestellte ahndlung guckt, bekommt richtig gänsehaut.
sehr gut
Princess05 (271), 10.11.2002
ich hab mir den film erstmal auf video geholt,ich halte ihn für sehr gelungen. Er ist ziemlich spannend und auch die erotischen szenen passen hervoragend in die story. Das ende finde ich allerdings ein wenig schade,ich hätte es anders erwartet aber es ist okay. Das leben von leonardo in diesem film,wird auch gut dargestellt,es ist wirlich interessant wie sich ein mensch verändert.
Der Filmfrühling ist angebrochen
Die erste Jahreshälfte startet mit bedeutenden Filmfestivals – Vorspann 04/25
Filmischer Feminismus
Das IFFF 2025 in Köln – Festival 04/25
Über die Todesangst
„Sterben ohne Gott“ im Filmhaus – Foyer 03/25
Alles für die Musik
Publikumspremiere von „Köln 75“ im Cinenova – Foyer 03/25
Schlechte Zeiten?
Merz im März und ernste Kost im Kino – Vorspann 03/25
Mit Trauer umgehen
„Poison – Eine Liebesgeschichte“ im Odeon – Foyer 02/25
Gute Zeiten
Wie lang darf ein Film sein? – Vorspann 02/25
Bittersüße Dystopie
„Ein schöner Ort“ in der Aula der KHM – Foyer 01/25
Zeit-Fragen
Symposium der dokumentarfilminitiative im Filmhaus – Foyer 01/25
Parthenope
Start: 10.4.2025
Ernest Cole: Lost and Found
Start: 17.4.2025
Oslo Stories: Liebe
Start: 17.4.2025
Quiet Life
Start: 24.4.2025
Toxic
Start: 24.4.2025
Volveréis – Ein fast klassischer Liebesfilm
Start: 1.5.2025
Oslo Stories: Träume
Start: 8.5.2025
Wenn das Licht zerbricht
Start: 8.5.2025
Kino als Empathie-Maschine
Warum wir Kino in Zukunft mehr brauchen denn je – Vorspann 01/25
Mission: Impossible – The Final Reckoning
Start: 21.5.2025
Oslo Stories: Sehnsucht
Start: 22.5.2025
Das Kanu des Manitu
Start: 14.8.2025
Stark durch Solidarität
„Billige Hände“ im Filmhaus – Foyer 12/24
Übers Ankommen in Deutschland
„Zwischen Sein und Nichtsein“ von Leocadie Uyisenga – Film 12/24
Toleranz zum Jahresende
Mit Kino zu mehr Empathie finden – Vorspann 12/24
Tron: Ares
Start: 9.10.2025