Es gibt 15 Beiträge von ailun
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25.10.2006
Ein hervorragendes Porträt eines wunderbaren Theaterregisseurs und offiziell betitelten Erben des Surrealismus!
Seine beachtliche Zahl an unvergesslichen Stücken erhält durch diesen Film mit Rückblenden in die Kindheit, zu ersten Theaterinszinierungen und ersten kreativen Ideen eine neue Dimension. Als Zuschauer findet man Zugang zu dieser sonst so zurückhaltenden Person.
Absolut sehenswert für jeden Theatergänger aber auch darüber hinaus für alle, die optimistisch in den Herbst 2006 schauen wollen!
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18.10.2006
gute schauspieler, aber wenig tiefgang. teilweise auch unlogisch. nur bedingt empfehlenswert.
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29.05.2006
begeistert von den durchweg sehr überzeugenden schauspielleistungen, den unwahrscheinlich einprägsamen bildern (allein die einstellung auf die kinderbehausung in den betonrollen)und der sehr guten kameraführung kann ich diesen film nur weiterempfehlen! eine runde sache, gute musik und gut gezeichnete charaktere. gerade auch vor dem hintergrund, dass dieser film nicht bei der apartheidsproblematik stehenbleibt, sondern das reale südafrika gespalten in arm und reich zeigt.
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31.03.2006
ich war wirklich positiv überrascht von diesem film. plausible erzählstränge, gut recherchiert, sehr gute schauspieler und eine intensität, die noch lange nachwirkt und für gute diskussionen im anschluß an den film sorgt. was für eine wohltat nach dem roten-kakadu-desaster.
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09.03.2006
schade: eine verpasste gelegenheit eine sehr interessante zeitepoche gut darzustellen. niveaulose dialoge und handlungen (man erinnere sich an den "urinaustausch"), schwarz-weißmalerei(natürlich hat der stasimann eine schwarze lederjacke an) sowie gut-und-böse fraktion und eine nicht nachvollziehbare liebesgeschichte (ist es überhaupt eine?) dazu peinliche fehler wie das hochmoderne schiff oder super restaurierte häuserzüge...man könnte über letzteres hinwegsehen, wenn die handlung spannend oder zumindest nachvollziehbar wäre, aber man bleibt außen vor und wundert sich nur, wie lange man es in diesem film ausgehalten hat.
nicht nachvollziehbar ist außerdem, weshalb luise im osten geblieben ist.
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