Nur noch 60 Sekunden
USA 2000, Laufzeit: 119 Min., FSK 16
Regie: Dominic Sena
Darsteller: Angelina Jolie, Giovanni Ribisi, Nicolas Cage, T.J. Cross, William Lee Scott
Story? Wer braucht das?
socsss (63), 28.06.2001
Damit ist das Manko dieser 60 Sekunden auf einen Punkt gebracht. Selbst fuer einen Bruckheimer war die Story duenn geraten!
Trotzdem war der Film ganz unterhaltsam, insb. auch, weil er sich offensichtlich nicht sehr ernst nahm und weil die Schauspieler ihren Spass an den chicen Autos auf ie Leinwand bannen konnten!
Dazu noch zwei Kommentare: Bedauerlich, dass sich Nicolas Cage inzwischen so verkauft, dass man sich fragen muss, wie dieser Mann je einen Oscar erhalten konnte. Und: Vinnie Jones entwickelt sich zur absoluten Ikone. Welch ein charismatischer Auftritt!
Gigantische Autos und Top Starbesetzung, aber trotzdem ein Flop
Nero (28), 19.06.2001
In diesen Film bin ich voller Vorfreude hinein gegangen. Doch schon nach einer Stunde wurde mir langweilig. Es lag wirklich nicht an der Starbesetzung, sondern an der faden Story.
Die Schauspieler waren super und man könnte auch oft lachen, aber alles in allem, war es der totale Reinfall. Das Einzige was auf ganzer Linie überzeugte, waren die Renn-Szene und die geilen Autos.
Aber noch eine Frage, warum heißt der Film „Nur noch 60 Sekunden“??
Schade...
KaiserSose (119), 16.05.2001
das man das Potenzial von Nicolas Cage so vergeudet hat. Schade dass ich 15 DM für eine Kinokarte geopfert habe. Die Dialoge sind so einfach, die Geschicht so vorher sehbar, und manche Karaktere so billig gestrickt... Mehr kann man dazu nicht sagen.
Der Filmfrühling ist angebrochen
Die erste Jahreshälfte startet mit bedeutenden Filmfestivals – Vorspann 04/25
Filmischer Feminismus
Das IFFF 2025 in Köln – Festival 04/25
Über die Todesangst
„Sterben ohne Gott“ im Filmhaus – Foyer 03/25
Alles für die Musik
Publikumspremiere von „Köln 75“ im Cinenova – Foyer 03/25
Schlechte Zeiten?
Merz im März und ernste Kost im Kino – Vorspann 03/25
Mit Trauer umgehen
„Poison – Eine Liebesgeschichte“ im Odeon – Foyer 02/25
Gute Zeiten
Wie lang darf ein Film sein? – Vorspann 02/25
Bittersüße Dystopie
„Ein schöner Ort“ in der Aula der KHM – Foyer 01/25
Zeit-Fragen
Symposium der dokumentarfilminitiative im Filmhaus – Foyer 01/25
Parthenope
Start: 10.4.2025
Ernest Cole: Lost and Found
Start: 17.4.2025
Oslo Stories: Liebe
Start: 17.4.2025
Quiet Life
Start: 24.4.2025
Toxic
Start: 24.4.2025
Volveréis – Ein fast klassischer Liebesfilm
Start: 1.5.2025
Oslo Stories: Träume
Start: 8.5.2025
Wenn das Licht zerbricht
Start: 8.5.2025
Kino als Empathie-Maschine
Warum wir Kino in Zukunft mehr brauchen denn je – Vorspann 01/25
Mission: Impossible – The Final Reckoning
Start: 21.5.2025
Oslo Stories: Sehnsucht
Start: 22.5.2025
Das Kanu des Manitu
Start: 14.8.2025
Stark durch Solidarität
„Billige Hände“ im Filmhaus – Foyer 12/24
Übers Ankommen in Deutschland
„Zwischen Sein und Nichtsein“ von Leocadie Uyisenga – Film 12/24
Toleranz zum Jahresende
Mit Kino zu mehr Empathie finden – Vorspann 12/24
Tron: Ares
Start: 9.10.2025