Es gibt 174 Beiträge von mobile
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11.04.2010
Ich bin eher zufällig in diesen Film geraten und war angenehm überrascht. Es ist zwar keine leichte Kost, aber gut gemacht. Pierce spielt einen Vater, der zunächst so gar kein Einfühlungsvermögen zeigt. Robert kenne ich nicht aus den Vampirfilmen, aber ich bin von seiner Leistung durchaus angetan. Die story kann man eh nicht erzählen. Aber es lohnt sich!
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03.04.2010
Ich stimme meinen beiden "Vorkritikern";-) zu. Das ist ein Film, der den Mut hat, eine Geschichte in Ruhe zu erzählen. Manchmal dachte ich zwar, jetzt müsste doch noch etwas kommen. Aber der Film bleibt bei der Aufklärung des Mordes des Fischhändlers, eines Nazis. Währenddessen wird natürlich noch jede Menge über die damalige Zeit erzählt, aus der Sicht des Enkels dieser coolen Omi. Leckeres Essen bekommt man zu sehen und gute Ratschlage zu hören, wie man zu einer guten Verdauung gelangt ;-)
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22.03.2010
Endlich kann ich mitreden:-) Habe mir gestern Avatar angesehen. Ich war zwar nicht enttäuscht, aber nach der ganzen Lobhudelei hatte ich doch mehr erwartet. Spannend wars immer, aber ich fand die Bilder durch die Brille viel zu dunkel. Ich hatte mir den Wald strahlender vorgestellt. Ob´s wohl noch einen Teil 2 geben wird? Mit kleinen Avatarkinder vom Liebespaar ;-) Womit ich nicht gerechnet hätte, war die anti-amerikanische Message. Mutig, mutig!
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06.03.2010
Ich hatte mich schon lange auf diesen Film gefreut und wurde nicht enttäuscht :-) Vor allem das Ende fand ich interessant. Typisch amerikanisch war dann aber doch, dass die Familie soooooo hochgehalten wurde. Warum nicht ohne Ehepartner und Kinder glücklich werden? Man muss ja nicht gleich zum Einsiedler werden und es lassen sich auch noch andere Ziele im Leben finden außer Flugmeilen...
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01.03.2010
Ich muss sagen, dass wir ziemlich ratlos aus dem Kino gingen und beschlossen, eine Nacht über den Film zu schlafen. Na, ja, das hat uns nicht wirklich weitergebracht, was aber für den Film spricht! Ich fand ihn sehr amüsant und hatte Mitleid mit diesem jüdischen Familienvater. "Ich habe doch nichts getan", sagte er, als ihm seine Frau eröffnete, dass sie sich scheiden lassen möchte. Dieser Satz passt auf fast alle seine Krisensituationen, die danach noch auf ihn einprasseln. Er hat versucht, wie ein braver (serious) Mann zu leben und wundert sich nun, dass das nicht gereicht hat. Ist das vielleicht die Moral von der Geschicht'? Schaut euch den Film an und findets selbst raus!
Ach ja, noch ein Tipp an Kat-Ja: Ist keine gute Idee, das Ende eines Film zu verraten ;-)
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13.02.2010
Ja, die Szenen vom Trailer (kiffen, Webcam, Frauenklatsch) waren dann auch wirklich die lustigsten. Schade, dass nicht noch mehr kam. Ansonsten war das Haus ´ne Wucht - dafür muss man Croissants backen können, oder? Ich sollte den Beruf wechseln!
Ich weiß nicht, was ihr habt: Alec Baldwin stellt einen typischen Amerikaner dar. Nachdem mein Onkel nach Amerika ausgewandert war und amerikanischer Staatsbürger wurde, ging er genauso in die Breite!
Aber bei Meryl habe ich keine Falten gesehen. Ich denke, sie wird im wahren Leben den Künsten der Chirurgen nicht so abgeneigt sein wie im Film.
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13.02.2010
Gute schauspielerische Leistung, aber ansonsten... Ich fand es nur dann gut, wenn Sherlock kombinieren durfte...(er hat einen Ölfleck am Mantel und schwarze Hände, deshalb war er da und da gewesen...), aber sonst... Die Geschichte ist eher kindlich-märchenhaft und daher nicht ernst zu nehmen. Die ganzen Action-Szenen völlig überflüssig und so gar nicht spannend oder gruselig. Mir war langweilig und ich wurde so müde, dass ich nach dem Film nur noch ins Bett wollte. *gähn*
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13.02.2010
War das schön, dachte ich gestern, als ich aus dem Kino kam. Als ich hinein ging, dachte ich noch, na ob das ein guter Film ist ... Kurzgeschichten aneinandergereiht... Einige Geschichten wurden miteinander verbunden, andere standen für sich, aber es war immer stimmig. Mal lustig, mal melancholisch, mal sexy, mal ernst. Und immer diese grandiose Stadt :-))) New York, I love you
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04.02.2010
Ich hab mich gefreut, La-Boom-Sophie endlich mal wieder zu sehen :-))) Diesmal als Mutter von zwei Kindern und voll gestresst. Es werden schon ziemlich viele Geschlechter-Klischees bedient: die multitasking und zu liebe Mutter und der durchsetzungsfähige und beruflich erfolgreiche Vater. Beim Rollentausch geht natürlich so einiges schief..., aber das sind dann auch die lustigsten Szenen des Films :-) Also etwas für einen entspannten Kinoabend ohne groß nachdenken zu müssen.
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24.01.2010
So ganz anders als ein Woody Allen New York Film, aber gut :-) Dass dieser verschrobene, einsilbige Professor so viel Herz und Rhythmus besitzt, hätte ich nicht gedacht. Auch ohne Happy End eine schöne Geschichte.
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